Das Kölner Kompendium des Luftrechts, in insgesamt drei Bänden gemeinsam herausgegeben vom Institut für Luft- und Weltraumrecht der Universität Köln und der Deutschen Lufthansa AG, unternimmt es erstmals, in einer Mischung aus Handbuch und Kommentar mit Beiträgen von 100 Autoren aus Ministerien, Verbänden und Rechtsanwaltskanzleien, alle Themenbereiche des internationalen, europäischen und nationalen Luftrechts zu behandeln.
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Die Niederschrift der Diskussion „Vom Derivat zum Glücksspiel - Grenzen des Kapitalmarkts" vom 03. November 2009 mit hochkarätiger Besetzung zeigt einen weitgezogenen Themenbogen von Vorschlägen zur Sanierung des Kapitalmarkts, über die rechtliche Beurteilung der Verbindlichkeit solcher Kapitalmarktprodukte, welche selbst für Experten nicht mehr ohne weiteres nachvollziehbar und wohl auch als „glücksspielähnlich" zu bezeichnen sind, bis hin zu Erfahrungen mit Massenverfahren wie etwa im Zusammenhang mit „MEL" und Vorschlägen zur Verbesserung der Position Geschädigter.
Sie informiert über die aktuellen europäischen Vorhaben der Finanzmarktaufsichtsbehörden und letztlich über die Sicht eines Bankers aus einer genossenschaftlich orientierten Perspektive.
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Die Änderung des Aktienrechts durch Umsetzung der Aktionärsrechte- Richtlinie 2007/36/EG führt neben einer Stärkung der Informationsrechte vor allem zu Möglichkeiten der völligen Neugestaltung von Hauptversammlungen. Ob das Ziel, dadurch die Aktionäre vermehrt zur (Fern-)Teilnahme an Hauptversammlungen zu bewegen und das Interesse der Aktionäre an den Unternehmen zu stärken und damit ein zusätzliches Kontrollinstrument zu schaffen, erreicht werden kann, bleibt abzuwarten. Die zeitnah am 02. Juli 2009 zur Beschlussfassung über das neue AktRÄG 2009 durchgeführte Veranstaltung „Das Aktienrecht und die Anforderungen des Kapitalmarkts" hat sich mit diesen Aspekten intensiv auseinandergesetzt.
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Darstellungen des verfassungs- und verwaltungsgerichtlichen Verfahrens sind im Gegensatz zur reichhaltigen zivilprozessualen Literatur selten. Die meisten Werke beinhalten einen kursorischen Überblick für Studierende oder richten sich im Rahmen einer umfassenden monographischen Darstellung an den einschlägig gebildeten Praktiker. „Schriftsätze an den VfGH und VwGH" schafft den Brückenschlag und bietet eine ebenso übersichtliche wie knappe Darstellung, die dennoch sehr weite Bereiche dieses Themas abdeckt. Damit ist es gleichermaßen dafür geeignet, dem Studierenden Grundlagen zu vermitteln sowie dem Praktiker Detailfragen zu beantworten.
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Österreichisches Kapitel der Publikationsreihe „Getting the deal through - Air Transport 2010". (nur in englisch verfügbar)
Vervielfältigt mit Erlaubnis von Law Business Research. Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Getting the Deal Through - Air Transport 2010 (veröffentlicht im September 2009; Hrsg. John Balfour - Beaumont & Son - Aviation at Clyde & Co LLP). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.GettingTheDealThrough.com.
Seit 1.1.2009 ist die Verpflichtung zur Vorlage eines Energieausweises bei der Veräußerung/Inbestandgabe von sämtlichen Gebäuden verpflichtend. Betroffen sind auf der einen Seite Verkäufer, Vermieter und Verpächter von Häusern und Wohnungen sowie auf der anderen Seite Sachverständige, die als Ausweisersteller auftreten wollen. Um der letzten Berufsgruppe einen Einblick in die rechtlichen Grundlagen sowie haftungsrechtlichen Konsequenzen zu vermitteln, hat Dr. Dieter Altenburger, MSc im Rahmen des von „ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH" organisierten Fortbildungskurses „Althaussanierung/Haustechnik" einen entsprechenden Vortrag gehalten.
Darüber hinaus hat Dr. Dieter Altenburger, MSc gemeinsam mit MMag. Philip Gruber in ZAK 5/2009 die zivilrechtlichen Fragen rund um den Energieausweis (Schadenersatz, Gewährleistung, Kostentragung) überblicksmäßig dargestellt.
Städtebauvorhaben sind seit der UVP-Novelle 2004 ab einer bestimmten Größe UVP-pflichtig. Obwohl legal definiert wirft dieser neue Tatbestand bei seiner Anwendung zahlreiche Fragen auf, die von Dr. Dieter Altenburger, MSc im Rahmen einer Kurzdarstellung im jusalumni-Magazin 1/2009 beantwortet werden.
Die Rechtsprechung des VfGH zu den Gründungsvoraussetzungen von Bürgerinitiativen hat für einiges Aufsehen gesorgt. Der in der RdU veröffentlichte Ausatz von Dr. Dieter Altenburger, MSc setzt sich mit der Frage auseinander, wie Stellungnahme und Einwendungen ausgestaltet werden müssen, um volle Parteistellung zu erlangen und diese darüber hinaus im Verfahren zu wahren.
Österreichisches Kapitel der Publikationsreihe „Getting the deal through - Air Transport 2008" (nur in englisch verfügbar)